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Wir lassen niemanden allein

Ein Unfall bedeutet einen Albtraum für nahezu jeden Verkehrsteilnehmer. Als Dachverband für Verkehrsunfallopfer in Deutschland haben sich der VOD u. a. folgende Kooperationspartner angeschlossen, die in Nordrhein-Westfalen weiterführende Hilfen für Verkehrsunfallopfer und deren Angehörige anbieten.

 

Wenn Sie sich bei einer der Stellen melden, sagen Sie bitte, dass Sie über die VOD kommen.

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subvenio e.V.

Kanzlerstr. 4
40472 Düsseldorf
Zeiten für die Beratung von Unfallopfern:
Di, Mi und Donnerstag in der Zeit von 10.00 Uhr - 12 Uhr
Telefon: 0211/913 297 00
Email: ssd@subvenio-ev.de
Internet: www.subvenio-ev.de

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Institut für Psychologische Unfallnachsorge (ipu)

Privatpraxis für Psychotherapie
Mauritiussteinweg 1
50676 Köln
Telefon: 0221/9692039
Email: verwaltung@unfallnachsorge.de
Internet: www.unfallnachsorge.de

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Gesellschaft für Ursachenforschung bei Verkehrsunfällen e.V.

Be­nen­nung von technischen
Sach­ver­stän­di­gen
Mauritiussteinweg 1
50676 Köln
Telefon: 0221/292 363 20
Fax: 0221/ 292 363 21
E-Mail: guvu@guvu.de
Internet: www.guvu.de

Hilfe für Verkehrs­unfall­opfer in NRW

Neben den körperlichen Verletzungen muss ein verunglückter Mensch sich unter anderem mit dauerhaften psychischen, sozialen, juristischen und finanziellen Nachwehen auseinandersetzen. In Kooperation mit der Polizei des Landes NRW will die VOD Ihnen helfen Unsicher­heiten zügig zur Klärung zu verhelfen, damit für Sie eine schnelle Rückkehr in den gewohnten Alltag möglich ist.

Die VOD ist unabhängig. Sachfragen werden durch die VOD ohne Ansehen der beteiligten Personen und ohne Berück­sichtigung politischer Ansichten behandelt und beantwortet.

Über uns

Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland (VOD) e.V. wurde im Jahr 2011 gegründet.
Sie vertritt als unabhängiger deutscher Dach­verband die Interessen der deutschen Institutionen und Selbst­hilfe­einrichtungen zum Schutz von Verkehrs­unfall­opfern. Die VOD unterstützt ihre Mitglieds­organi­sationen ideell und materiell, z. B. durch politische Aktivitäten, Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungs­projekten, durch Veran­staltungen wie Netzwerk­treffen oder Symposien sowie durch fachliche Impulse.

Unsere Mitglieder

Unsere Mitglieder sind deutsche Organisationen und Verbände sowie Selbsthilfeeinrichtungen. Gemeinsam wollen wir sowohl die Lebensbedingungen von Verkehrsunfallopfern spürbar verbessern als auch die Verkehrsbedingungen so positiv verändern, dass es immer weniger Unfallopfer gibt. Zu diesem Zweck arbeiten wir sowohl national als auch im internationalen Verbund, das heißt innerhalb der Europäischen Union und zusammen mit der Weltgesundheits­organisation (WHO), die sich seit Jahren der Verkehrssicherheit angenommen haben.

2016 wurden in Deutschland fast 400.000 Verkehrs­teil­nehmer im Straßen­verkehr verletzt, und über 3.200 Menschen verloren ihr Leben.

Unsere Ziele

Verbesserung der Lebens­bedingungen von Verkehrs­unfall­opfern

Zu diesem Zweck arbeitet die VOD sowohl national als auch im internationalen Verbund, das heißt innerhalb der Europäischen Union und zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die sich seit Jahren der Verkehrssicherheit angenommen hat.

Reduzierung der Opfer­zahlen im Straßen­verkehr

Der wichtigste Faktor im Straßenverkehr ist und bleibt der Mensch. Deshalb müssen die Aktivitäten zur Unfallvermeidung sich vor allem auf die besonders gefährdeten Verkehrsteilnehmer und solche mit hohem Risikopotential konzentrieren

Rehabilitation von Verkehrsunfall­opfern

Die VOD sieht dringenden Handlungsbedarf, die Rechtsstellung sowie die physische und psychische Rehabilitation aller Opfer von Verkehrsunfällen grundlegend zu verbessern.

Ein wesentliches Ziel der VOD ist es zunächst, einen Beitrag zu leisten, Verkehrs­unfälle mit schweren Folgen zu verhindern. Die VOD steht somit unverrückbar zur „Vision Zero“. Auch die qualitative und quantitative Reduzierung von Verkehrs­unfallschäden ist für die VOD daher eine wichtige Aufgabe.

Unfälle sind in der Regel keine schicksal­hafte, unvermeid­bare Neben­erscheinung der Mobilität, sondern in den meisten Fällen die Folge vermeidbaren menschlichen Fehl­verhaltens.

Service

Wichtig für Verkehrsunfallopfer und ihre Rechtsanwälte:

Nach einem Verkehrsunfall die gesundheitlichen Veränderungen und eingetretenen Schäden sofort erfassen: Hier finden Sie dazu die Anleitung.

Ersterfassung nach dem Unfall

Die Ersterfassung unmittelbar nach dem Unfall soll verhindern, dass Streitfälle entstehen und spätere Begutachtungen, die den Anfangszustand kaum korrekt erfassen können, vermieden werden. Deswegen soll diese Dokumentation unmittelbar nach dem Unfall erstellt werden.

Erfassung von Nachträgen

Diese Dokumentation soll detaillierte und nachvollziehbare Veränderungen des Unfallopfers durch den Unfall beschreiben und belegen. Dadurch sollen spätere, schwierige und ungenaue Begutachtungen oder Streitereien reduziert oder gar vermieden werden.

Hinweise für Verkehrs­unfall­opfer und deren Angehörige

Stand: 09. Juni 2015

Was ist bei einer Begutachtung zu beachten?

Stand: Mai 2017

Zur Gruppe der Opfer gehören aber auch diejenigen, die durch eine Un­achtsam­keit einen großen Schaden angerichtet haben.

Videos

Für die Verkehrssicherheitsarbeit mit jungen Menschen hat die VOD und die Polizei NRW Videos herstellen lassen, die junge Menschen ansprechen und sie nachdenklich machen sollen.

Von über 65.000 Schwerver­letzten Verkehrsteil­nehmern im Jahr kämpfen 15.000 Menschen um Ihr Überleben und leiden ihr Leben lang an den Folgen.

Sie wollen helfen?

Spenden Sie

Die Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD) ist ein gemeinnütziger Verein. Neben unserem gesellschaftlichen und politischen Engagement wollen wir auch Hilfesuchende unmittelbar materiell unterstützen. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe und Ihre Spenden angewiesen.

Spenden Sie an:

Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD)
Kontonummer: 553446
Bankleitzahl: 40050150
Bank: Sparkasse Münsterland Ost
BIC: WELADED1MST
IBAN: DE43 4005 0150 0000 5534 46

(Spendenquittungen werden selbstverständlich versandt.)

Sie sind

Richterin/Richter oder Staatsanwältin/Staatsanwalt an einem Gericht?

Ihre Unterstützung ist willkommen! Gerne können Sie uns Geldauflagen (Bußgelder, etc.) in Verfahren anweisen. Wir sind unter Kennziffer E - 07832 in der Online-Datenbank der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf – Zentralstelle Geldauflagen – registriert.

Mitglieder gesucht

Schließen Sie sich uns an.

Unsere Mitglieder sind deutsche Organisationen und Verbände sowie Selbsthilfeeinrichtungen. Gemeinsam wollen wir sowohl die Lebensbedingungen von Verkehrsunfallopfern spürbar verbessern als auch die Verkehrsbedingungen so positiv verändern, dass es immer weniger Unfallopfer gibt.


Das Opfer­entschädi­gungs­gesetz (OEG)

ist ein deutsches Bundesgesetz im Bereich des Sozialen Entschädigungsrechts. Es trat am 7. Januar 1985 in Kraft. Es löste das bisherige OEG vom 15. Mai 1976 ab.
Das Gesetz gilt nach § 68 SGB als besonderer Bestandteil des Sozialgesetzbuches.


Opfer nicht benachteiligen (§109 SGG)

Opfer dürfen bei psychologischen Fragestellungen nicht benachteiligt werden. Eine Aktualisierung des §109 Sozialgerichtsgesetz (SGG) ist dringend erforderlich, da Begutachtungen durch Psychologische Psychotherapeuten durch den veralteten §109 verhindert werden.

Aktuelles

Hier finden Sie interessante Beiträge zum Thema Verkehrspolitik und Verkehrssicherheit.

Verkehrs­systeme sollen dem Menschen dienen und uns allen einen sicheren und komfortablen Lebens­standard sichern sowie unsere Volks­wirtschaft fördern.

Kontakt





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Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V. (VOD)
per Adresse:
Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol)
Fachgebiet II.4 / Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie
Zum Roten Berge 18-24
48165 Münster

  • Telefon: 02501 / 80 62 77
  • E-Mail: info@vod-ev.org